Die teuersten Hotels aus Paris wurden von den französischen Behörden als Preistreiber überführt. Nun sollen die Pariser Hotels wegen verbotener Absprachen hohe Strafen zahlen.
Das Kartellamt aus Frankreich verhängte nach eigenen Angaben den Luxushhotels Crillon, George V, Bristol, Plaza Athenee, Meurice, und Ritz Geldstrafen von 55.000 bis zu 248.000 Euro auf, weil sie vertrauliche Informationen ausgetauscht hatten sowie auch Tarife untereinander abgesprochen haben. Statt sich einen echten Wettbewerb zu liefern, hatten sich die Hotels bei Durchschnittspreisen von 700 Euro je Nacht den Markt für recihe Paris Besucher aufgeteilt.


